Referenzen TiertrainerInnen-Ausbildung

Hier möchten wir euch einige AbsolventInnen der TiertrainerInnen-Ausbildung und ihren eingeschlagenen Berufsweg bzw. ihre Projekte vorstellen!

Manon Anzböck – Homepage:  Tierschule.at
„Der Tiertrainerinnenlehrgang hat bei mir den Grundstein für die Begeisterung tierischen Verhaltens gelegt. Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, mich für den Tierschutz stark zu machen und habe ihn nun durch das Tiertraining zum Teil meines Lebens gemacht. Besonders das Thema „Freiheit“ hat es mir angetan und so versuche ich durch gutes Training und solide Beobachtungen den Tieren, mit denen ich arbeite, mehr Entscheidungsmöglichkeiten und Freiheiten einzuräumen. Der TAT Lehrgang hat mir viele Impulse dazu mitgegeben und Kontakte hergestellt, die mir heute in der Tätigkeit als Tiertrainerin immer noch nützlich sind.“

 

Astrid Monschein – Homepage: Hundespass.at
Seit über 30 Jahren begleiten Hunde unser Familienleben. Vor rund 10 Jahren meinten Bekannte, dass ich offensichtlich einen besonderen Draht zu Hunde habe. Das war der Beginn einer langen Reise. Begonnen habe ich damit meine Hunde Carmen (Schäfermischling) und Maya (Berner Sennenhund) intensiv zu beobachten und dann nach ihren Talenten zu trainieren. Bald schon begann ich mit dem Gedanken zu spielen Hunde für spezielle Aufgaben auch für andere zu trainieren und meine Erfahrungen auch an andere Hundebesitzer weiterzugeben.

Das wollte ich aber keinesfalls ohne die nötigen theoretischen und pädagogischen Fachkenntnisse machen.

Bei meinen Recherchen bin ich auf TAT gestoßen und habe dort meine Ausbildung zum TAT-Tiertrainer absolviert und 2015 erfolgreich abgeschlossen. Beeindruckend war für mich, dass ich während der Ausbildung Einblicke in verschiedene Lebenssituationen mit den unterschiedlichsten Tieren erhalten habe. Besonders interessant und spannend fand ich die Arbeit mit Hühnern, da das für mich der Beweis war, dass man jedem Tier mit Geduld und Ausdauer Kunststücke antrainieren kann. Aber auch die faszinierende Arbeit mit behinderten Kindern und Therapietieren hat mich tief beeindruckt.

Das war auch der Anstoß für mich unsere Hündin Luna zur Therapiehündin auszubilden, damit ich mit ihrer Hilfe, denen die es wirklich brauchen eine kleine Hilfestellung geben kann.
Zugleich gilt mein Interesse aber auch der Analyse und Begleitung von Problemhunden und deren Besitzer.

 

Mag. rer. nat. Iris Starnberger, PhD – Homepage: zuckerbrot.click

Ich entschloss mich dafür die TiertrainerInnenausbildung zu machen, um einen tiefgehenden Einblick in Tiertrainingstheorie- und -praxis zu bekommen. Durch mein Studium der Zoologie hatte ich bereits recht viel Hintergrundwissen zur Biologie und zum Verhalten von Tieren. Jedoch wollte ich zusätzlich unbedingt mehr über Tiertraining und Verhaltensanalyse lernen. Der Kurs bei TAT hat mir ein sehr solides Fundament vermittelt! Man muss dazu sagen, dass natürlich auch Eigeninitiative gefragt ist. Durch die sehr frei gestaltbaren Praktikumsstunden hat wohl noch kein/e AbsolventIn ein und denselben Kurs besucht. Genau das empfand ich allerdings als Bereicherung, da ich mir so individuelle Schwerpunkte herausarbeiten konnte.
Ich bin nach wie vor mit KollegInnen aus meinem Kursjahrgang in Kontakt und empfinde den Austausch als sehr bereichernd. Mittlerweile bin ich als selbstständige Tiertrainerin mit Schwerpunkt Pferdetraining unterwegs und trotz meiner weiterführenden Fortbildungen blättere ich immer wieder gerne in den TAT-Kursunterlagen!

 

Catharina Pichler – Homepage: gesunde4pfoten.at

Ich heiße Catharina Pichler und wohne mit meiner 11 jährigen Labradorhündin „Sammy“ im Norden Wiens.

Der Hund ist seit langer Zeit allgegenwärtiges Mitglied unserer Gesellschaft, daher ist mir wichtig die Beziehungsqualität zwischen Mensch und Hund zu erkennen und wenn nötig zu verbessern, indem ich Menschen das Wesen des Hundes näherbringe, damit sie sich der Verantwortung für Prägung, Sozialisierung und Erziehung bewusst werden, sodass Probleme bereits im Vorfeld vermieden werden können.

In der Teilnahme und dem Abschluss des TiertrainerInnen Lehrgangs des Vereins „Tiere als Therapie“ sah ich die Möglichkeit Hundebesitzern eine auf fundiertem Wissen basierende Beratung anbieten zu können, damit Mensch und Hund ein harmonisches Team bilden.

Nur mit fundiertem Wissen kann die „verstaubte alte“ Hundeschule, in der noch immer aversive Trainingsmethoden angewandt werden, gegen einen respektvollen Umgang mit unserem Partner Hund ausgetauscht werden.
Doch der TiertrainerInnen Lehrgang hat mir nicht nur mehr Wissen über Hunde vermittelt, sondern eine profunde Grundlage um mit verschiedenen Tierarten trainieren zu können.

Nach dem Lehrgang gründete ich meine Hundeschule Gesunde 4 Pfoten und biete Beschäftigungskurse wie apportieren und Nasenarbeit, Stadt- und Waldlehrgänge, Verhaltensberatung, Seminare und Workshops bei Themen rund um Hund, Ernährungsberatung sowie Massage und Bewegungstraining.