Das war die TAT-Fachdiskussion vom 12. 11.2020:

DIE Themen derzeit: Corona, Einsamkeit, Migration – wie können uns Tiere bei der Bewältigung helfen?!
Tiere als Stütze in schwierigen Lebens¬situationen.


Der Verein Tiere als Therapie lud zu einer weiteren interessanten, dieses Mal Online-Fachtagung zu brennenden Themen der heutigen Zeit ein. International anerkannte Fachleute trugen zu hochaktuellsten Pflichtthemen vor und standen anschließend in Diskussionsrunden zur Verfügung.
Hochprofessionelle und superspannende Vorträge von :
PD Dr. med. A. Schwarzkopf: „Virale Pandemien und Epidemien – die Rolle von Wild-, Nutz- und Haustieren mit Schwerpunkt Hund“
Eine Rückmeldung:
„Der Vortrag von Schwarzkopf war der Hammer, in der kurzen Zeit informativer als alles was die Medien bis jetzt verbreitet haben!“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

DSA Sabine Rauscher: „Mobilisation durch eigene Tiere, Im Rahmen des Projektes A Gspia fürs Tier“
Eine großartiges Projekt das vielen Menschen ermöglichen kann, aktiv und gesund länger zuhause wohnen zu können und nicht in Betreuungsheime kommen zu müssen. Viele Anfragen dazu bei der Diskussion: „Warum gibt es das in den Bundesländern und in Deutschland nicht auch?“

Univ.Doz.in Dr.in Dr.in h.c. Jasmine Dum-Tragut: „Mensch-Tierbeziehung auf Österreichisch? – Eine Lücke im Wertekatalog österreichischer Integrationskurse.“
Ebenfalls ein beeindruckendes Projekt,

Es gibt ganz klar ein Lücke im österreichischen Werkkatalog , Tiere und Tierethik sind nicht vertreten bei den österreichischen Werten!? Die Frage in der Diskussion stellte sich, ist das für Österreich grundsätzlich nicht wichtig? Und, hätten Tiere vielleicht eine Wirkung auf den Attentäter vom vom 2.11.20 gehabt, hätten sie als Hilfe bei der Resozialisation etwas verhindern können ?

„ Nicht diejenigen, die die gleiche Sprache sprechen m sondern diejenigen die die gleich Gefühle teilen, können einander verstehen!“ („Rumi „Afghanistan 1207)