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Buddy – Ein „Listenhund“ auf den Weg zum Therapiebegleithund

Der verschmuste und lebensfrohe Staff Buddy hat erfolgreich den Vorbereitungskurs für die Therapiebegleithundeausbildung abgeschlossen. So wie jeder Hund, der gerne in Sozialkontakt mit Menschen tritt, egal welcher Rasse, hat auch Buddy eine glänzende Zukunft als Therapiebegleithund in Aussicht.

Egal ob bei Groß oder Klein, Alt oder Jung, er wird im Einsatz, mit seinem süßem Blick und seinem offenem Wesen, ein jedes Herz zum schmelzen bringen. Nicht umsonst werden diese Hunde auch in anderen Ländern „Nanny Dogs“ genannt.

Nicht alle sogenannten „Listenhunde“ sollten durch lebenslangen Maulkorbzwang bestraft werden.

Viel zu viele HundehalterInnen können ihre Tiere leider nicht lesen und damit nicht verstehen. Hier muss angesetzt werden. Das heisst mit entsprechenden Schulungen kann ein friedliches, angenehmes Miteinander funktionieren.

Es kommt eben auf die Ausbildung von Mensch und Tier an! TAT steht gerne zur Verfügung um sich hier aufklärend und helfend einzuschalten!

30 Jahre Tiere als Therapie – eine unglaubliche Erfolgsgeschichte

30 Jahre Tiere als Therapie – eine unglaubliche Erfolgsgeschichte
Hund, Katz und Pferd – Tiere überwinden Grenzen,
sie sind ein Schlüssel zur Seele

 
Der bekannte Verein Tiere als Therapie/TAT feierte am 7.10.2018 sich und sein 30–jähriges Bestehen. Obmann Prof. Dr. med. vet. Hermann Bubna-Littitz, Geschäftsführerin Helga Widder und Dr. Gerald Gatterer, langjähriges Vorstandsmitglied von TAT, führten durch die Tagung.
Die Gründerin, Dr.in Gerda Wittmann hatte die unglaubliche Wirkung von Tieren auf Menschen bei einem langjährigen Aufenthalt nach dem Zweiten Weltkrieg in Australien beobachtet. Dort arbeitete der Verein „Pets as Therapie“ in diesem Bereich, dieser hatte die Wirkung schon damals erkannt.
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