Diplomlehrgang TGT

Diplomlehrgang zur geprüften Fachkraft für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen
Zusatz (optional) im Rahmen des Diplomlehrgangs:
Ausbildung mit dem eigenen Hund zum TAT-Therapiebegleithundeteam

START DES 3. DIPLOMLEHRGANGS: März 2019 (ANMELDEFORMULAR)

KOSTENLOSER INFOABEND
Wir möchten Sie herzlich zu unserem kostenlosen Informationsabend am 22.11.2018 um 18 Uhr an der Veterinärmedizinischen Universität einladen.
Ort: VetMedUni Wien, Veterinärplatz 1, Panoramasaal, Gebäude DA, 1210 Wien

 

Sofern Sie gerne über einen bevorstehenden Infoabend informiert werden möchten, schicken Sie uns bitte eine E-mail und wir werden Sie zeitgerecht über neue Termine und den Ort unserer Informationsabende verständigen.

 

DOWNLOADS INFO Folder     CURRICULUM    ZUSATZ (Hundeausbildung)

Zielsetzung
DL TGT 3Aufgabe der „Fachkraft für tiergestützte Therapie“ ist es, in ihrem grundständigen Berufsfeld oder unter fachkompetenter Einbindung, durch den Einsatz eines Tieres bzw. eines Therapiebegleittierteams den Menschen in seinem Bedürfnis nach Linderung seiner Beschwerden, Autonomie und personaler und sozialer Integration zu unterstützen.
Ziel dieses Diplomlehrgangs ist die Qualifikation zur geprüften Fachkraft für den professionellen Einsatz von Tieren bei der Unterstützung von Menschen aller Altersgruppen. Im Besonderen von Menschen mit einem erhöhten Förderbedarf (z.B. in Krankenhäusern, geriatrische Zentren, pädagogische Einrichtungen, Rehabilitationszentren etc.) im Sinne der Gesundheitsförderung, präventiver und rehabilitativer Maßnahmen.
Dabei besteht die Möglichkeit, seinen eigenen Hund als TAT-Therapiebegleithund auszubilden um als TAT-Therapiebegleithundeteam professionell aktiv zu sein. Zudem kann als TAT-Therapiebegleithundeteam noch eine Spezialisierung für verschiedene Bereiche wie Pädagogik, Geriatrie, Sozialbereich oder psychotherapeutische Einsätze absolviert werden.

Aufbau und Dauer
Der Lehrgang findet an 16. Wochenenden (ca. 1x im Monat), jeweils am Samstag und am Sonntag (ca. 8:30-17:00) statt. Zusätzlich zu den regulären Kurswochenenden werden 2 Prüfungstermine und 1 Präsentationstermin abgehalten. Für den Abschluss müssen neben der Anwesenheit an den Lehrgangswochenenden zudem verschiedene Teilbereiche, wie z.B. eine wissenschaftliche Hausarbeit und 160 Stunden Praktikum (selbstständig zu organisieren) erbracht werden (siehe: Curriculum). Wenn der Lehrgang mit dem eigenen Hund besucht wird, müssen zusätzlich vereinzelte Kurse besucht und Prüfungen (Theorie und Praxis) abgelegt werden.

Termine 3. DLG(Änderungen vorbehalten)

1. WE: 16+17 März 2019
2. WE: 06+07 April 2019
3. WE: 04+05 Mai 2019
4. WE: 01+02 Juni 2019
5. WE: 21+22 September 2019
6. WE: 19+20 Oktober 2019
7. WE: 16+17 November 2019
8. WE: 18+19 Jänner 2020

1. Teilprüfung: 08 Februar 2020

9. WE: 21+22 März 2020
10. WE: 18+19 April 2020
11. WE: 16+17 Mai 2020
12. WE: 20+ 21 Juni 2020
13.WE: 17+18 Oktober 2020
14.WE: 14+ 15 November 2020
15.WE: 12+ 13 Dezember 2020
16.WE: 16+17. Jänner 2020

2. Teilprüfung + Präsentation: 13+14 Februar 2021

Vorlesungsfreie Zeiten sind: Februar, Juli, August, September

Zielgruppen/Zulassungsvoraussetzungen
Zugelassen werden Personen, die über eine allgemeine Hochschulreife verfügen. Von dieser Voraussetzung kann abgesehen werden, wenn die/der ZulassungswerberIn eine mehrjährige einschlägige praktische Tätigkeit nachweist und im Auswahlverfahren eine überdurchschnittliche Qualifikation erkennen lässt.

Zielgruppen sind im Speziellen:
• Personen mit abgeschlossenem Studium in einem pädagogischen, sozialen, medizinischen oder biologischen Bereich, wie zum Beispiel PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, BiologInnen und TierärztInnen etc.
• Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem entsprechenden Berufsfeld, wie zum Beispiel Kleinkind- und HortpädagogInnen, AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, TierpflegerInnen etc.
• Personen mit großer praktischer Erfahrung in einem entsprechenden Berufsfeld, wobei gegebenenfalls Kenntnisse für den Umgang mit Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. –störungen, geistigen, körperlichen und sprachlichen Behinderungen nachzuweisen sind
• Eine gewisse Anzahl der TeilnehmerInnenplätze pro Lehrgang stehen nach einem kommissionellen Aufnahmegespräch interessierten Personen aus anderen Berufsfeldern zur Verfügung

ReferentInnen/Vortragende
Vortragende sind Lehrende und ReferentInnen, welche im jeweiligen Fachgebiet ausgewiesene SpezialistInnen sind.

Auszug aus der Liste der ReferentInnen:DL TGT
DDr.in Regina Binder
Mag.a Verena Bittmann
Dipl.Pädagogin Anette Bull
Prim. Dr. Johann Donis
Dr. Gerald Gatterer
Mag.a Hischenhuber
Mag.a Gabriele Halkort
Katrin Hauk, MA
Dr. Anton Lamboj
Mag.a Andrea Plaschka
Kindergartenpädagogin Karin Raabe
Dr.in Cornelia Rouha-Mülleder
Dr.in Birgit Stetina
Dipl.Pädagogin Susanne Rainer, MA, Akad. FK TGT und FM
Helga Widder, Akad. FK TGT und FM
OR MR Dr. Elisabeth Zehetner
u.v.m

Abschluss
Nach positivem Abschluss des Diplomlehrgangs erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat zur geprüften Fachkraft für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen. Wurde in Rahmen des Lehrgangs die Ausbildung mit dem eigenen Hund zum TAT-Therapiebegleithundeteam absolviert, so erhält man zusätzlich den Berechtigungsnachweis „TAT-Führschein-Therapiebegleithundeteam“. Eine Spezialisierung im entsprechenden Bereich wird mittels Zusatzqualifikation mit dem entsprechenden Schwerpunkt im Zertifikat angegeben.

Kosten des Diplomlehrgangs
€ 5.100,– ohne Ausbildung mit dem eigenen Hund
Reisespesen sowie jegliche andere Kosten (wie z.B. Übernachtungen, externer Erste Hilfe Kurs und Verpflegung) müssen von den TeilnehmerInnen selbst getragen werden. Bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Lehrgang erfolgt keine Refundierung der Teilnahmegebühr.

€ 5.800,– einschließlich der Ausbildung mit dem eigenen Hund zum TAT-Therapiebegleithundeteam
Die Eignung des Hundes wird in Form eines Einschätzungstests festgestellt. Die Ausbildungsstelle übernimmt keine Garantie, dass der Hund in jedem Fall zur Ausbildung zugelassen wird. Sollte der Eignungstest zu Beginn nicht bestanden werden, ist nur eine verminderte Lehrgangsgebühr zu entrichten. Der Hund kann dann jedoch nicht mehr an dieser Ausbildung teilnehmen. Falls der Hund im Lauf der Ausbildung nicht entspricht oder die Schlussprüfung nicht besteht, ist keine Reduzierung der Kosten möglich. Sollte der Hund dann nicht im eigenen Berufsfeld eingesetzt werden, ist das jeweilige Fachpersonal einzubeziehen.

Träger und Lehrgangsleitung
• Ao.Univ.-Prof. Dr.med.vet. Hermann Bubna-Littitz
• Dr.in scient. pth. Beate Pottmann-Knapp
• Helga Widder, akademisch geprüfte Fachkraft f. tiergestützte Therapie und Fördermaßnahmen

Verein Tiere als Therapie
TAT-Wissenschafts- und Ausbildungszentrum
Telefon: 01-890 64 07
E-mail:tat-waz@tierealstherapie.at
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