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Bericht zum tiergestützten Einsatz in der Palliativmedizin – in einer Hämato-Onkologischen Schwerpunktpraxis

In der Palliativversorgung von Patienten in fortgeschrittenen Erkankungsstadien steht schwerpunktmäßig der psychologische Effekt der TGT im Vordergrund. Dieser beruht hauptsächlich auf positiven Auswirkungen des körperlichen Kontaktes.
Es geht um die Verbesserung des seelischen Wohlbefindens und die Förderung der Kommunikation in einer das Leben bedrohenden Situation. Durch die Anwesenheit eines Hundes wird eine entspannte, beruhigende Atmosphäre geschaffen, in der auch die unterstützende Einbeziehung der Angehörigen in den Krankheitsverlauf erleichtert wird.
Das Tier kann Trost spenden, als vermittelndes Medium die Kommunikation zwischen allen Beteiligten erleichtern und somit auch Hilfe bei der Trauerarbeit leisten.
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